Mittwoch, 30. Dezember 2015

Trinidad - Tobago

kommt in Sicht

Eigentlich hab ich ja Hunger, aber beim Frühstück weiß ich nicht so recht, was los ist.

Na ja, kann ja mal passieren, dass der Körper etwas anderes will als der Kopf.

Die Strände sind sowieso zu weit entfernt und nach Tobago zu schippern mit einem Wassertaxi dauert auch zu lang - über 30km entfernt.

Also machen wir uns auf zu einem kleinen Rundgang in Port of Spain.

Teil des Nationalmuseum

Das Gefängnis

Ob das Hurricanetauglich ist?

Immer wieder gibt es kleine eingezäunte Parks

Man ist stolz darauf, Olympiamedaillen gewonnen zu haben.

So, das reicht. Diese schwüle Hitze, aus jedem Geschäft wabert eiskalte Luft. Zurück zum Schiff.

2 Std. Schlaf und 2 Tassen Tee später sieht die Welt schon besser aus. Muss auch, schließlich haben wir für morgen eine Katamarantour mit Schnorcheln am Champagnerriff in Roseau auf Dominica gebucht.

Ein letzter Blick über Port of Spain, Trinidad, mit Regenbogen

Barbados





Auf geht es, die Insel erfahren, mit einem Taxi.

Vorbei an im Wind wogendem Zuckerrohr

und Papayabäumen

Holetown ist die älteste Siedlung auf Barbados, dort gibt es natürlich auch die älteste Kirche, um die Mitte des 17. Jahrhundert von den ersten Siedlern aus Holz erbaut, später in Stein erneuert.

Die Kirche hat eine Orgel mit 3000 !!! Pfeifen.
Ein Taufbecken aus italienischem Marmor, die Steinkirche wurde drumherum gebaut.

Diese Glocke von 1696 ist König William von England gewidmet, sie ist älter als die Freedombell von Philadelphia und älter als die Glocke von Big Ben.

Ein Tausendfüßler? Auf jeden Fall ganz schön viele Beine und zwei Fühler am Kopf

Diese Frucht wird gekocht und soll bei Arthritis und Diabetes helfen.

Schön, oder ?

Blick vom höchsten Punkt auf Barbados - 1100m - auf den Atlantik

Dieser kleine Kerl darf leider nicht wie seine Artgenossen frei durch die Bäume toben


Natürlich gab es auch noch Zeit für ein erfrischendes Bad

Süßkartoffeln und Okraschoten werden von den kleinen Bauern angebaut.
 
Zuckerrohrernte ist im Februar und März

Das Barbadosschaf trägt natürlich keinen dicken Wollpullover wie bei uns.

Bye, bye Barbados.
Auf nach Trinidad




Dienstag, 29. Dezember 2015

St. Lucia

St. Lucia in Sicht


Um 7 Uhr kam der Lotse an Bord und bald darauf lagen wir im Hafen.


Wir haben eine Tour zu Land und zu Wasser gebucht, um 8:15 Uhr war Treffen in der Savannah Bar und bald darauf ging es los.

Die Tourguidin sprach englisch und deutsch und wußte viel über die Insel zu erzählen



 Hier wird gezeigt, wie die Batiks von St. Lucia gefertigt werden.

In dieser geschützten Bucht wurde u.a Dr. Doolittle gedreht, auch James Bond Szenen sollen hier entstanden sein.
Hier wächst Kakao
Auf einer Plantage wurde uns demonstriert, wie die Frucht behandelt wird, bis am Ende Kakao als Pulver oder als gepresste Stangen zum Reiben entsteht.


Bananenstauden
Die Tüten sind nicht die mitwachsende Verpackung, sondern sollen die Früchte vor Ungeziefer und zu starker Sonneneinstrahlung schützen, damit sie exportfähig bleiben.
Jede Staude trägt nur einmal Früchte und stirbt dann ab, aus dem Wurzelstock wachsen stetig neue Stauden nach.
Es gibt nicht nur die uns bekannte Bananen, sondern auch eine Art, die nur gekocht genießbar ist.

 
Bei dieser Minibanane wachsen die Früchte nach oben und nicht, wie uns bekannt nach unten hängend.


Das ist eine Mimose
Bei diesen filigranen Blütenfäden kann man den Spruch : empfindlich wie eine Mimose nachvollziehen

Katholische Kirche in Soufriere, der ehemaligen Hauptstadt von St. Lucia.
Auf dem Vorplatz wurde zu Zeiten der verschiedenen französischen Regierungen Gericht gehalten und auch mit der Guillotine gerichtet.
St. Lucia war 14 mal in britischer und 14 mal in französischer Obhut, bis es Ende der 1970 er autonom wurde, aber immer noch Mitglied des Commonwealth ist.
Soufriere wurde nach dem letzten Vulkanausbruch der Pitons - Zwillingsvulkane, von der Bevölkerung gemieden und Castries bekam den Status der Hauptstadt.


Die Rückfahrt von Soufriere zum Schiff nach einem leckeren kreolischen Buffet erfolgte mit dem Katamaran.
In einer kleinen Bucht hatten wir die Möglichkeit zum Schwimmen und Schnorcheln



Zurück an Bord wurde Rumpunsch ausgeschenkt und bei flotter Musik zeigte mancher sein tänzerisches Können.

Abends war Captains Dinner mit einer tollen musikalischen Darbietung 3 er jungen britischen Sängerinnen.

Und weiter gehts nach Barbados
 

Montag, 28. Dezember 2015

Auf in die Karibik

Um 5:05 Uhr klingelte am 26.12. der Wecker und um 6:20 Uhr stand das bestellte Taxi vor der Tür.
Nix los auf der Strasse, also waren wir viiieeel zu früh am Bahnhof.
Egal, um 7:12 Uhr startete der ICE Richtung Frankfurt Flughafen und um 11:00 begann das Boarding -
in den Bus und über das Flugfeld zum Flugzeug.
Und bei schönstem Sonnenschein in T-Shirt und dünner Jacke hatte ich kurz den Gedanken - entfliehe ich dem Winter? Nicht wirklich!

9 3/4 Std. nach dem Start

MARTINIQUE

Eine kurze Fahrt vom Flughafen zum Cruiseterminal und Einschiffen.



Kurz nach dem Abendessen wurde die vorgeschriebene Notfallübung durchgeführt, d.h mit Schwimmweste am vorgegebenen Sammelpunkt einfinden und erklärt bekommen, wie die Schwimmweste angelegt wird.

Am nächsten Morgen - 27.12. - Ankunft in Guadeloupe.



Nach dem Frühstück machten wir einen kleinen Stadtrundgang

Der Gewürzmarkt

Die " eiserne" Kirche von innen
und von aussen





Straßenmusikanten


bunte Kleider


und natürlich

nein, nicht Captain Sparrow

er öffnet im Akkord Kokosnüsse, zwischendurch kleine Flechtarbeit

4 beiniger Strandbesucher.

Morgen geht es nach St. Lucia

Donnerstag, 24. Dezember 2015

24. Dezember 2015

Weihnachten von 123gif.de

Schöne, ruhige Tage mit Familie oder/ und Freunden wünsche ich allen meinen Bloglesern.

Ich freue mich über die vielen Klicks und die netten Kommentare und werde mit Freude weiter schreiben.

Optische Täuschung???

Mit meinen selbstgefärbten Stoffen habe ich Würfel genäht. Eingerahmt werden sie mit gelben Würfeln, es soll ein fröhlicher Quilt werden...